Samstag, 13. November 2010

Atemlos Party in den Cavernen



Außergewöhnliches, Sinnliches – ein Abend voller Überraschungen wurde den Gästen unter dem Motto Magic Moments von der Erotikboutique Atemlos in den historischen Gewöben der Mönchsbergkavernen versprochen. Rund 300 kamen und staunten: über die „Vagina Monologe“ mit Judith Brandstätter und Gaby Schall, über das sinnliche Ambiente, über neue Liebesspielzeuge wie den „Freestyle“ (ein Dildo mit ipod Anschluss, der im Takt des Lieblingsliedes vibriert) den man auch „für eine Freundin“ gewinnen konnte, über die hocherotische Tangoperformance von Karin Mitterbauer und Stefan Barbarino und nicht zuletzt über eine wirklich außergewöhnliche Dessousshow, begleitet von Saxophonklängen und Gesang der First Line Band.

Auch solche Abende gehören zum Repertoire der wildbild Fotografinnen. Unserem Praktikanten Lukas musste ich natürlich auch gleich erklären, dass das nicht Alltag ist. Hübsche Mädels in heißen Dessous: So stellt man sich den Beruf ja normalerweise vor. Ehrlich gesagt kommt so was maximal 5-10x pro Jahr vor. Bei uns zumindest. Und auch da darf man nicht vergessen: Es geht um perfekte Bilder, die richtigen Namen zu den richtigen Personen und um Pressetext, der am nächsten Morgen raus soll. Also: Hirn ein. Richtige Belichtung wählen und weiter geht´s..

Das vielfältige Programm wurde charmant moderiert von der Gastgeberin, Sabine Ehrenberger, Geschäftsführerin von Atemlos. Salzburgs Szeneleute wie Kleidermacher Christian Wenger, Werber Thomas Zezula, Area-Einrichtungsprofi Edi Mayr, Andrea Ammerbauer von A-Zone, Ex Miss Austria Petra und Jürgen Hochbein (Hoteliers), Tanja Pflaum (Ploom) durften an einem Abend voller sinnlicher Reize natürlich nicht fehlen. Horst Gallbauer, der auch für das Catering verantwortlich war: „Ich habe sofort die passende Karte mit der perfekten Beziehungsbotschaft gefunden: „Arbeite nicht soviel“!“ Dafür war es an diesem Abend schon zu spät, denn er steckte mittendrin. Modeprofi Andrea Ammerbauer wartete gespannt auf die Dessousmodenschau und wurde nicht enttäuscht: „Da hätte ich mir schon was gesehen!“

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