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Sonntag, 15. November 2009

Landeswappenverleihung an die Progress



Die Progress Außenwerbung darf jetzt auch das Landeswappen tragen. Dazu gab es in feierlichem Rahmen eine Überreichung in der Residenz. Normalerweise sind das ja die Veranstaltungen die an Steifheit nicht zu überbieten sind. Nur: Fred Kendlbacher, der Salzburger Progress GF ist sicher nicht steif. Und so hatte er einige Programmpunkte, die selbst so eine Veranstaltung auflockern. Klar, er tut sich leicht. Große Möblierung mit Ankündigungsplakaten, Citylights und Stehern schon im Residenz-Innenhof. Genug Zeit zum Austausch beim Aperitif. Geniale Musik. Die Salzburger Nockerl bieten experimentelle Volksmusik. Passender geht es für so einen Rahmen nicht. Kurze Reden. Übergabe, ein paar Gruppenbilder (muss sein, bei so einem Anlass und war auch zeitlich als Programmpunkt eingebaut.) Flying Buffet vom Krimpelstätter. Als Give Aways kleine Landeswappen-Litfass-Säulen mit Mozartkugeln. Dauer: 2h inklusive Smalltalk und Buffet. So was nennt man perfekt. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass Fred Kendlbacher sein bestes Hilfiger-Samtsakko angezogen hatte und Prokurist Dominik Sobota sogar im Trachtenanzug kam. So viel Perfektion ist ja schon fast unheimlich.

Sonntag, 8. November 2009

Gast Video

Orderman Produktpräsentation



Die Ordermänner wurden von Eventery in buntes Licht getaucht. Die Präsentation des neuen optimierten Funkkassen Bonierungssystems war ein Erlebnis für alle Sinne. Da macht fotografieren richtig Spaß!

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Ein Tag aus der Sicht des wildbild-Doris Laptops



9.00 Das Mc Donalds Frühstück gibt es nur wegen mir. Da haben wir gratis WLan und Kaffee. Nur selten Steckdosen. Mein ganzes Leben dreht sich um Steckdosenarbeitsplätze. Pressefotografen müssen ihre Bilder ja immer möglich schnell liefern. Dazu bin ich da. Aber ich brauche auch Saft und zum Schicken eine möglichst schnelle Leitung. Also: Mails checken. Facebooken.
Gestern begann der Arbeitstagum 10.00 erotisch. Im Atemlos im Sterngarten. Die sperren neu auf. Shopfotos. Details. Dass Doris dann die Bilder Gü zum Bearbeiten gegeben hat, werde ich ihr so schnell nicht verzeihen. Dadurch ist mir viel Spass entgangen.
Mich hat sie dann nach Puch-Urstein zum ITG-Forschungssymposium mitgenommen. Der Steckdosenarbeitsplatz war am Boden. Dabei hatten wir vorab gesagt, dass wir bei aktueller Lieferung einen Tisch-Steckdosenarbeitsplatz im Vortragssaal brauchen. Ok, dass wir einen Sessel wollen, haben wir nicht dazu gesagt. Selber schuld. Am Boden arbeiten ist nicht so bequem und dauert bei rund 100 Bildern fast 10 Minuten länger. Wir sind trotzdem auf die Minute fertiggeworden. Und WLan hatten sie auch. Per fb waren wir dauererreichbar.
19.00 Arnulf Rainer im Museum der Moderne. Ein Bild muss aktuell zur Krone. Während der Veranstaltung. Keine Steckdosen. Kein Tisch, kein Sessel weit und breit. Publikumsbetrieb. Für die paar Minuten muss ein Eckerl am Boden reichen. Es zieht. Kein WLan. Dafür geht die Vodafone-Karte gut. Das Bild war sogar 10 min früher in der Redaktion als angekündigt. Motiv nicht ganz nach Wunsch. Arnulf Rainer inszeniert sich selbst und lässt sich nicht inszenieren. Künstler eben.
21.00 Eröffnung des Altstadt-Jazz. Tolle Stimmung. Im Stiegl in der Festungsgasse. Stehtisch und Steckdose beim Licht-Mischpult! Danke Jungs für den Strom! Trotzdem fürchte ich mich. Bierschwenkende tanzende Jugendliche nähern sich meinem Arbeitsplatz. Bitte kein Bier auf meinem Tisch abstellen. Mein Laptopkollege hat seinen Dienst nach einem darübergeschütteten Cola quittiert. Da kann Doris ganz schon ungemütlich werden, wenn ihr wer mit offenen Getränken zu nahe kommt. Es dampft, stampft und ruckelt. Absperrungen sind zwar uncool, wären aber manchmal nicht schlecht. Das dauernde gestoßen werden nervt. Wir müssen aber pünktlich liefern. Um 8.30 am nächsten Morgen will der Kunde (Altstadtmarketing) die Aussendung machen. Gegen 1.00 sind wir mit den Bildern fertig. Auch bearbeitet. Fertig. Schöne Bilder. Einmal darf ich zuhause noch an den Strom. fb checken. Mails checken. Für die morgendlichen Aussendungen alles vorbereiten. Vor 8.00 fange ich nämlich ungern an. Vor allem, wenn wir erst um 2.00 fertig geworden sind.

Dienstag, 29. September 2009

wildbild im Bike-Paradies



Hightech-Drahtesel zum Träumen. Auf der Bike und Trimm in der Brandboxx waren die neuesten Modelle ausgestellt. Günter hat sich in ein Retrobike verliebt. Die werden immer mehr zum Renner. Downsizing nennt er das und sieht darin einen Trend.
Wusstet ihr, dass es Räder ohne Bremse und Gang gibt? Jetzt nicht nur für die Bahnen sondern auch für die Straße. New Yorks Botenfahrer stehen drauf. Dort ist das der Hipe. Bei uns eindeutig verboten.
Meines wären die Mountainbikes. Die werden immer leichter, schriller und damit auch cooler. Froschgrün ist da angesagt oder orange. Leider sind die Preise noch nicht dort, wo ich mein Rad sehen würde. Wir sind uns einig: Gü bekommt sein Retrobike und ich mein Mountainbike. Damit ist klar, was wir beide im Herbst machen. Keinen gemeinsamen Radausflug. ;((

Freitag, 4. September 2009

Fotoworkshop für die FH in Wien



Ich liebe gutes Licht, Sonneneinfall und helle Glasfronten. Genau diese Liebe habe ich versucht im Fotoworkshop weiterzugeben. Sehen lernen ist es, worum es in der Fotografie im Endeffekt geht. Ich bin von der FH Wien engagiert, um deren ProjektleiterInnen fotografieren zu lernen. In einem Tag. Lauter Anfänger.
Was ich in einem Tag vermitteln kann, ist der Blick für perfekte Verhältnisse. Ich kann denen anders sehen lernen. Ein paar Grundbegriffe der Fotografie und ein paar Tricks gibt es natürlich auch. Dass man auf Hintergrundlinien achten muss, die keinesfalls durch Augen oder hals laufen sollen, welche Ausschnitte man machen kann, welche Bildaufteilung Spannung bringt und dass man fürs erste mal versucht, auf Höhe des Motivs zu fotografieren. Also bei Kinderfotos in die Knie gehen! Wenn der Interviewpartner sitzt - zum Fotografieren auch hinsetzen. Friss mich Sessel vermeiden (die typischen Chefsesseln). ...
Das wichtigste ist aber, dass man perfekte Verhältnisse schafft und da reicht schon mal, dass man sein Motiv einfach von der anderen Seite betrachtet. Weiches Licht von vorne ist eines der Geheimnisse perfekter Fotos - und Mischlicht meiden.
gegen Ende des Tages hatten die TeilnehmerInnen schon ganz passable Bilder gemacht. Und mir hat es Spass gemacht, meine Leidenschaft zu vermitteln und kreative Ideen einzubringen, wie man mehr Leben in Jahresberichte und Pressefotos bringt.

Freitag, 22. Mai 2009

Fotos vom Gipfeltreffen




Das Wildbild Team war beim Gipfeltreffen von Paul Koppenwallner mit dabei. Bereits zum 6. Mal hat Paul Koppenwallner seine Kunden und Freunde ins Tomaselli Salettl geladen. Was man da zu sehen bekam ließ Frauen und Männerherzen gleichermaßen höher schlagen. An einem strahlend schönen Sommertag funkelten erlesene Schmuckstücke mit edlen Karossen um die Wette.

Freitag, 7. November 2008

Kickoff Epamedia Salzburg

Epamedia baut seine Führungsposition in Salzburg aus!

Epamedia Salzburg lud kürzlich zu einer Firmenpräsentation in das Gwandhaus ein, um über die neue Situation am Außenwerbemarkt Salzburg zu informieren.

Unter den 120 geladenen Gästen befanden sich zahlreiche Wirtschaftstreibende und Vertreter der Salzburger Marketing- und Werbeszene. Gesichtet wurden unter anderem Marketingchef of the Year, Gerhard Fritsch von Spar Österreich, Norbert Ebster, W.L. Gore & Associates, Immobilien-Lady Marlies Muhr, Tanja Gündling, Multibrand Store, Harald Maier, ORF Salzburg, Jürgen Haidinger, Reed Messen, Tom Frenner, Ideenwerk, Roland Aigner und Maria
Würzburger, Coco Werbung, Gerhard Gimona, X-Agentur, Heidi Bamberger, Rahofer, Ursula Wirth, Pleon-Publico, Gerhard Wallner, Redball, Edda Meeraus, Adwerba, die Vizepräsidenten von Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer, Walter Androschin und Hans Scharfetter sowie die Manager der Fachgruppe Werbung, Michael Mrazek und Gerd Raspotnig; Der als „Selfman“ bekannt gewordene Kabarettist und Schauspieler Andreas Steppan, brachte Auszüge aus seinem Programm, „aber das ist eine andere Geschichte“. Moderiert wurde der Epamadia-Event von ORF-Mitarbeiterin Petra Mödlhammer.

Epamedia, Österreich größter Anbieter bei den Plakatflächen, ist in Salzburg mit seinem Tochterunternehmen Industrieteam vertreten, das seit 2005 zur Epamedia-Gruppe gehört. Die Firmenchefs von Epamedia Österreich, Heinrich Schuster und Markus Schuster, verwiesen in ihren Statements auf die gute Marktentwicklung und die Bedeutung des Werbestandortes Salzburg. Die führende Position der Epamedia am Außenwerbemarkt Salzburg wurde nicht zuletzt durch den 49% Erwerb der Objektwerbung entscheidend gestärkt.
Epamedia übernahm von der Objektwerbung 194 Bus-Wartehäuschen mit integrierten Werbeflächen, 216 City Lights, 16 Big Boards, 170 Vitrinen und über 200 Kleinanschlagflächen.

Gerhard Renz, Geschäftsführer Epamedia Salzburg: Wir verfügen aktuell über 2.500 Werbeflächen im Bundesland Salzburg und können damit flächendeckend agieren und Kampagnen aller Art abwickeln. Wir bieten unseren Kunden zwei hochwertige Regionalnetze an, die sich durch ein optimales Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen. Unser Sortiment ist vielfältig und wir blicken auf ein starkes Ausbauprogramm in den letzten Jahren zurück, das betrifft vor allem unsere POSTER LIGHTS, die an den besten Plätzen der Stadt stehen und 117 Flächen beinhalten. Zudem haben wir unseren Mitarbeiterstand von 5 auf 11 erhöht, um unsere Kunden noch besser, kompetenter und umfassender betreuen zu können, so Renz.