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Samstag, 10. April 2010

Die Bullen feierten ausgelassen am Mozartplatz


Auch wir waren wieder dabei!
Auf dem Mozartplatz in Salzburg fand am Freitag die Meisterfeier der Red Bull Eishockey Spieler statt. Schon um 18 Uhr versammelten sich die ersten Fans, bekleidet mit Schal, Trikot und Kappe schwangen sie ihre Fahnen durch die Luft. Die Fotografen Pia und Nadine hatten das Glück und durften auf den Balkon des Cafes Demel, auf dem zu späterer Stunde die Pokalübergabe stattfand. Der Mozartplatz füllte sich immer mehr und um circa 19 Uhr fuhr der Red Bull - Bus ein. Die Spieler stiegen aus und die Menge tobte. Viele Fotografen machten sich bereit, um die Schnappschüsse des Tages einzufangen. Tausenden von Fans wurde die Ausbeute der Saison präsentiert: zwei große Pokale. Wir standen inmitten der feiernden Spieler auf dem Balkon und waren überwältigt von so vielen Emotionen und Freude. Spieler wie Koch, Reinhard Divis und Co. gehen es inzwischen aber wieder ruhiger an und sind im Teamcamp in St.Pölten. Hier bereiten sie sich mit der Nationalmannschaft auf die anstehende B-Weltmeisterschaft vor. Wir wünschen den Jungs weiterhin viel Erfolg!
[Nadine]

Samstag, 6. Februar 2010

HILL Lounge Eröffnung



Bernie Rieder sieht erstmals auch genau, was er kocht. Zur Eröffnung der HILL Lounge im Designer Outlet Center Salzburg wollte er eigentlich nur eine Sonnenbrille kaufen, landete aber gleich bei einem Seh-Test. Das Ergebnis: 1,5 Dioptrin. Weitsichtig. „Jetzt seh ich endlich, wie Leo Hillinger wirklich aussieht. Eh ganz fesch.“ Und: Gute Geschichte. Sowas wollen die Medien hören. Für den Zeitungssmalltalk und die "chillige" Societynews ist das genau das Richtige. Bernie Rieder weiß, wie man vorkommt. Da waren überhaupt lauter Profis am Werk. Leo Hillinger hat vorgezeigt, was perfektes Marketing ausmacht. HILL ist mehr als ein Wein. HILL ist Lifestyle-Philosophie.
Dass Hillinger kein Skistar, sondern Winzer ist, verwechselt auch nach der ORF-Serie „Das Rennen“ kaum wer, ist sich der Starwinzer im Klaren. „Toll war es auf jeden Fall und so haben die Leute gesehen, dass ich ein ganz angenehmer Weinbauernkopf bin“. Die Ski, die er normalerweise immer dabei hat, haben dennoch Pause. Mit Kreuzband und Seitenbandriss ist der Winzer jetzt mal zum sportlichen Nichtstun verdammt. Dafür gibt er beruflich Gas. Mit HILL-Cafe und jetzt auch passendem Catering zu seinen Weinen setzt er in der HILL Lounge neue Maßstäbe. „Elsässischer Flammenkuchen, Antipasti, Aufstriche, Suppen oder Carpaccio passen hervorragend zu unseren Weinen“, so Hillinger, der über das Babypatscherl-Geschenk von Landtagsabgeordneter Heidi Hirschbichler in Richtung seiner Frau Evelin nur meinte: „Schatzi – das nehmen wir nicht ernst!“
Skifahrkollegen wie Andi Goldberger, Renn-Trainer und Show Master Armin Assinger, Leonhard Stock, Alexandra Meissnitzer (jetzt Gastronomin im Genussprojekt) , Lisi Kirchler-Riml („Wir haben in unserem Hotel in Sölden einen eigenen Riml-Wein, den Hillinger produziert“) ließen ihren Spezi nicht im Stich. Wirtschaftspromis wie Rudi Semrad (Swatch), Hubert Palfinger, Elisabeth, Christine und Sepp Eder, die Starfigaros Fred und Christian Sturmayr, Martina Moosleitner, Andrea Kriechhammer (WOW) und natürlich auch Center-Chef Thomas Reichenauer, der sich freut, nach der Parndorfer HILL Lounge die Zusammenarbeit mit dem Top-Winzer auch in Salzburg fortsetzen zu können.

Sonntag, 29. November 2009

20 Jahre Affront Theater mit Fritz Egger. Kabarettpremiere im Landestheater



Dieses Euham Kabarett muss man gesehen haben. Nicht nur, weil es eine Jubiläumsausgabe ist (20 jahre Affront Theater) sondern weil es wirklich lustig ist. Darin waren sich Fans und wir Freunde von Fritz Egger und Johannes Pillinger bei der anschließenden Premierenfeier im Vorgelfrei einig.
Es geht um ein Casting in Euham. Fritz spielt diesmal noch mehr Charaktere und einen bessser als den anderen.
Ein Moderator wird gesucht, „Künstlereinlagen“ werden gecastet und der Bürgermeister probt seine Begrüssungsrede. Kommunalpolitiker versuchen, sich konstruktiv einzubringen, der Tourismusmanager sprüht vor Kreativität, zahlreiche Brauchtumsverbände und „Stammtisch-Institutionen“ liefern Ideen, aber auch die Kirche will der Veranstaltung ihren Segen geben.Überhaupt herrscht helle Aufregung, hat sich doch nicht nur ein Überraschungs-Stargast angekündigt, sondern auch das „Fernsehen“!! Zumal der Reinerlös des Benefiz-Abends in Zeiten der Krise keinem guten Zweck gespendet werden soll….

Sonntag, 15. November 2009

Landeswappenverleihung an die Progress



Die Progress Außenwerbung darf jetzt auch das Landeswappen tragen. Dazu gab es in feierlichem Rahmen eine Überreichung in der Residenz. Normalerweise sind das ja die Veranstaltungen die an Steifheit nicht zu überbieten sind. Nur: Fred Kendlbacher, der Salzburger Progress GF ist sicher nicht steif. Und so hatte er einige Programmpunkte, die selbst so eine Veranstaltung auflockern. Klar, er tut sich leicht. Große Möblierung mit Ankündigungsplakaten, Citylights und Stehern schon im Residenz-Innenhof. Genug Zeit zum Austausch beim Aperitif. Geniale Musik. Die Salzburger Nockerl bieten experimentelle Volksmusik. Passender geht es für so einen Rahmen nicht. Kurze Reden. Übergabe, ein paar Gruppenbilder (muss sein, bei so einem Anlass und war auch zeitlich als Programmpunkt eingebaut.) Flying Buffet vom Krimpelstätter. Als Give Aways kleine Landeswappen-Litfass-Säulen mit Mozartkugeln. Dauer: 2h inklusive Smalltalk und Buffet. So was nennt man perfekt. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass Fred Kendlbacher sein bestes Hilfiger-Samtsakko angezogen hatte und Prokurist Dominik Sobota sogar im Trachtenanzug kam. So viel Perfektion ist ja schon fast unheimlich.

Dance Battle im Europark



Beeindruckende Moves zeigten die Breakdancer und Hip Hopper im Europark. Wildbild wollte natürlich bei dem international besetzten Battle Fotos machen. Der Europark ist ja einer unserer Kunden und es macht immer wieder Spaß die Events dort zu begleiten. Dass diesmal eine besonders gute Stimmung und Show geboten wurde, lag natürlich auch an den Organisatoren. Onur Bakis hat mit seinem Verein Doyobe einen Vorgeschmack geliefert, was uns im nächsten Jahr beim Battle von Weltrang erwarten wird. Dann steht Salzburg gleich drei Tage im Zeichen des Hip Hop.

Mozarteis Eröffnung





Eislaufen kann ich nicht wirklich, aber wenn man den Mädels von Sweet Mozart zusieht, bekommt man große Lust, hier vor der beeindruckenden Kulisse der Salzburger Altstadt am Mozarteis seine Runden zu drehen. Ich hab ja jetzt den direkten Vergleich. Vor kurzem haben wir uns den Eislaufplatz beim Rockefeller Center angeschaut und der ist im Vergleich ja auch nur 3-4 mal so groß und das in NY. Also Salzburg kann auf sein Mozarteis ruhig stolz sein. Die Sweet Mozarts haben mit Sound of Music eröffnet und sollten ein paar Touristen anwesend gewesen sein, sind sie sicher dahingeschmolzen. Fast so wie das Eis, das ja bei 14 Grad plus schon herausgefordert wird. Hannes Dinböck, einer der Studio 10-Mitglieder, die den Eislaufplatz betreiben hat von den Problemen bei der Eisaufbereitung erzählt. Vor ein paar Jahren musste wegen Schönwetter sogar die Eröffnung verschoben werden. Damals hatte es allerdings 22 Grad.
Dann stellte noch Lyn Vysher (Eyelyn Vysher, Ex Lottofee) ihre neue Weihnachts-CD vor. Ein zukünftiger Schlagerstern steht damit in den Startlöchern.
Freie Eiszeit war danach angesagt. Die Kids standen schon Schlange und wollten sich das nicht entgehen lassen. Einige Eltern auch nicht. Ich werde auf jeden Fall jetzt gleich mal meine selten benutzten Eislaufschuhe suchen gehen. Wenn ich sie nicht finde: Auch kein Problem. Beim Mozarteis kann man welche leihen.

Mittwoch, 11. November 2009

Kekse, Köche und Kinder



Ein weihnachtliches Keksebacken mit 11 Gourmethauben ging im Gwandhaus zugunsten Pro Juventute über die Bühne. Für wildbild hatte Günter Freund den Auftrag übernommen. Sechs Köche, Richard Brunnauer, Restaurant Riedenburg, Andreas Kaiblinger, Restaurant Esszimmer, Elisabeth Grabmer, Gasthaus zur Waldschänke, Thomas Walkensteiner, Restaurant Imperial Schloß Fuschl, Gerit Quintus, Restaurant Vogelfrei, Jan-Peter Schramm, Hotel Altstadt Radisson kneteten um die Wette, schwangen das Nudelholz und formten Kekse. Die Kindergruppe rund um Gerit Quintus bestach mit den dicksten Keksen. Perfektionist Kaiblinger gab die Einstellung an seine Gruppe weiter. Damit jeder sieht wie das geht, hatte er die fertigen Kekse bereits mitgebracht. Elisabeth Grabmer von der Waldschänke entdeckte gemeinsame Wurzeln mit Kabarettist Fritz Egger. Beide sind Oberösterreicher und kreierten typische Grieskirchner Kekse. Thomas Walkensteiner war mit seinen Gedanken mehr bei seiner eigenen Tochter, die gerade mal einen Tag alt war. In seiner Gruppe war auch Maler Günter Edlinger, dessen Aufgabe es war, Löcher in den Teig zu machen.
Verkauft werden die Kekse übrigens beim Promi Eishockey Charity am Mozarteis am 26. November.

Montag, 9. November 2009

Bacardi, Wölfe und WildBild in den Kavernen



Auch diesmal wussten wir nicht wirklich, worauf wir uns gefasst machen durften. Und wieder einmal waren die Kavernen 1595 Schauplatz des Geschehens. Bacardi lud seine Partner und Gastronomen zu einer Nacht, die im Zeichen des Mondes und der Wölfe stand. Die Räumlichkeiten der Kavernen präsentierten sich in edler und dem Motto angepasster Dekoration, verpflegt wurden die Gäste mit Schmankerln vom „Flying Dinner“, serviert von Hostessen, die im Laufe des Abends ihr Outfits immer wieder wechselten. Um Punkt 21.21 Uhr war es dann soweit: Ein Tor ging auf, das zuvor noch von zwei ziemlich großen und grimmig dreinblickenden Herren bewacht wurde. Die Beiden ließen sich auch nicht von mir und meiner bzw. Günters Kamera irritieren – der Blick blieb starr ins Leere gerichtet. Ab 21.21. Uhr war dann für exakt 120 Minuten Clubbing und Party angesagt im „Land of Wolf“, das ganz im Zeichen der Marke Eristoff stand.
Rauch und Nebel sind nicht unbedingt der Fotografen Freunde wenn es darum geht, feiernde Menschen abzulichten, dafür sorgten diese Effekte aber für die richtige Stimmung unter den Tanzenden. Wobei der eine oder andere Drink aus dem Hause Bacardi, vorzüglich gemixt und eingeschenkt von der Barcrew, wohl auch seinen Beitrag zu dieser ausgelassenen Stimmung geleistet hat.
Summa Summarum: Mal wieder ein gekonnt in Szene gesetzter Event in den Gemäuern der Salzburger Kavernen.

(lex)

Sonntag, 8. November 2009

Gast Video

Vee:Club



Seit Samstag 9.00 früh spult mein Hirn nur Bilder ab. Bearbeiten, neu sehen, abdrücken. Die Gast macht Spaß aber strengt an. Mann muss in kürzester Zeit visuelle Eindrücke verarbeiten und in mediengerechte Bilder zerlegen. Möglichst inhaltsreich. Wir machen Fotos für Zeitungskunden, Firmenkunden und ein Video für die Messe. Dann Orderman PK, dann Vee:Club. Die besten Partyvisuals. Ein Fest für die Sinne. Auch für Fotografen. Bis zum Ende der Veranstaltung hat der Arbeitstag 19 Stunden. Durchgehend. Ohne Pause. Gegessen wird im vorbeigehen. Ungesund, ich weiß. Und viel zuviel. Bilder aufnehmen, bearbeiten, zuordnen. Um halb drei Uhr nachts bin ich zuhause, stelle die wichtigsten Pressebilder noch auf die Kundenmails. Die wollen tags darauf ja gleich weiterarbeiten. Ich merke, wie ich unkonzentriert arbeite. Blöderweise dauert dann alles noch länger. Arbeitsende gegen vier Uhr früh. Da drehen sich die Effekte auch bei geschlossenen Augen noch weiter. Und wehe, jemand ruft am Sonntag vor 9.00 Uhr an.

Der 14. Salzburger Jazzherbst ist vorüber


Der 14. Salzburger Jazzherbst ist nun vorüber. Jazzig ist es am letzten Wochenende wieder in der Stiegls Brauwelt zugegangen. Pia vom Wildbild Team ist bei den letzten Konzerten dabei gewesen. Es war ein krönender Abschluss des diesjährigen Festivals. Zu sehen und zu hören waren: das Scott Hamilton Quartett, Roland Neuwirth, das Russell Malone Quartett und Ines Reiger Quintett. Wer nicht dabei sein hat können, kann im wildblog stöbern und Impressionen des diesjährigen 14. Salzburger Jazzherbstes genießen. ch

Freitag, 6. November 2009

Lemonchilli Wiedereröffnungsparty



Der schönste Gastgarten im Nonntal, der Lemonchilli-Garten kann jetzt auch bei wohligen Innentemperaturen betrachtet werden. Klaus Löffelberger hat seinen Gästen einen Wintergarten gebaut. Zur Wiedereröffnung gab es stilecht beim Mexikaner Chilli aus dem Feuerkessel. Caipirinha gleich im extra aufgestellten Empfangszelt und für die Harten ein Lagerfeuer im Freien. Die neue Bar wurde von den Stammgästen, darunter Liane und Reinhard Forstenlechner, Markus Sittikus Hotelchefin Anna Sigl, Romana Stauder und Gerald Stadler gleich angenommen. In der Stube feierte die erste 30er Geburtstags-Runde und die Kellner kamen gar kaum nach, alle Wünsche nach gegrillten Maiskolben, Scampispießen und Chickenwings zu erfüllen. Einhelliger Tenor aller Premierengäste: Der Umbau ist perfekt gelungen. Und das beste: Im Sommer kann man die Glasscheiben zum Gastgarten öffnen. Aber bis dahin gehen noch viele Steaks über die Theke.

Montag, 2. November 2009

New York: The Run



Von Günter Freund
Es war noch finster. Der Wecker läutet um 5.00 Uhr früh. Treffpunkt Lobby mit Chris, Thomas und Hubert. Erster Stress: Unser Shuttelbus kam nicht. Unser Reiseveranstalter hat in diesem Punkt klar versagt. Thomas organisiert Nachbarschaftshilfe: Wir dürfen bei den Schweizern mitfahren. Nach über 1 Stunde Anreise ist der Anblick des Startareals eher enttäuschend. Unübersichtlich. Chaotisch. Stressig.
Nach Eintreffen in unserem Startblock im Staten Island die zweite Enttäuschung: Wir sind zwischen Busschlangen eingekeilt. Der erwartete Ausblick auf die Verrazano Narrows Bridge entfällt. In der Ferne ertönt die amerikanische Nationalhymne, ein Schuss, dass Frank Sinatras New York New York und alle setzen sich in Bewegung. Nach zwei Minuten laufen wir. Erst am Scheitelpunkt der Brücke, nach ca. 1,5 Meilen wird die Dimension der Veranstaltung auch für uns sichtbar. 40.000 laufende Menschen. Ich bin nur am Schauen, am Eindrücke sammeln. Dass ich dabei auch laufe, fällt mir gar nicht auf.
Brooklyn ist gesäumt von Fanmassen. Sowas hab ich noch nie erlebt. Auch in Berlin nicht. Das entschädigt für den schwachen Start. Die Fans winken mit Fanen, reichen Erfrischungstücher, Orangenspalten, verteilen sogar Lollies und Blumen an die Läufer. Dieser Part ist eine einzige Show. Musikgruppen am Rand sorgen für Partyfeeling. Diesem Gefühl ist wahrscheinlich auch meine perfekte erste Halbzeit zu verdanken.
Danach kurz Queens. Dann die Queensboro Bridge. Eine so lange, so hohe Brücke habe ich noch nie zu Fuß überquert. Schon gar nicht mit so vielen Menschen gemeinsam laufend. Die Steigung wollte nicht enden. Erster Einbruch bei Meile 15,5. Hier fasste ich den Entschluss, die Geschwindigkeit zu reduzieren und lieber auf ein sicheres Fertiglaufen zu setzen. Belohnt wurde ich bei Meile 16. Da stand mein persönlicher Fanclub. Ich wusste dass sie irgendwo in diesem Abschnitt stehen würden und hörte plötzlich laut meinen Namen kreischen. Die Fahne und das Schild habe ich nicht wahrgenommen.
Danach ging es über die 1st Ave Richtung Harlem. Da ich mich fürs Genusslaufen entschied hatte ich jetzt mehr Spass. Aufmunternde Kommentare für die Mitläufer. In Harlem bekam einer meiner schwarzen Mitläufer von einem Zuschauer eine Banane. Mein mitleidserregender Blick auf seine Banane wärmte sein Herz und ich bekam die Hälfte. Harlem hatte die besten Musikgruppen. Ein sensationeller Gospelchor. Weiterlaufen. Ich will nur ins Ziel. Kurz durch die Bronx. Dann über die letzte Brücke die Madison Ave Bridge nach Manhatten. Und die restlichen 5 Meilen geradeaus. Auf der 5th Ave waren wieder richtig viele Fans. Anfeuerungsrufe die wir jetzt gut gebrauchen konnten.
Als alle glaubten das schlimmste ist jetzt überstanden, bogen wir in den Central Park ein. Ein ständiges Up und Down. Da tut jeder Meter weh. Hier ist zwar jedem klar, dass man ins Ziel kommt, egal wie, aber hier beginnt die Hölle. Und dann stehen die Zuschauer auf der Seite und rufen aufmunternd „Your looking good.“ Zuviel amerikanische Lügen. Es hilft trotzdem. Ich bin nach 4 Stunden 15 Minuten im Ziel !!!!! Leere. Erleichterung dann Euphorie. Der Zielbreich ist wieder lieblos arrangiert. Die Leute sind super. Jeder gratuliert dir am Heimweg zum Hotel. Von der Oma bis zum Anzugträger. New Yorks Bevölkerung lebt den Marathon mit. Man spürt den Respekt gegenüber der sportlichen Leistung. Alles in allem: Danke an die Stadt New York es ist sooooo geil!
Übrigens: Hubert war sensationell nach 3h20 min im Ziel. Dann Chris 3h 47 und Thomas 3h 49 min.

Ausstellungseröffnung der Ernst Ludwig Kirchner Retrospektive im MdM Mönchsberg



Zur Ausstellungseröffnung von Ernst Ludwig Kirchner im Museum der Moderne am Mönchsberg kamen rund 650 Kunstbegeisterte, was mitunter zu Sitplatzengpässen führte. Wahre Kirchner-Fans konnte das aber nicht abschrecken, sie blieben standhaft oder machten es sich auf den Stiegen bequem. Unter ihnen befand sich Sepp Forcher, der ein großer Kirchner-Kenner und Bewunderer seiner Werke ist. Forcher war selbst öfters in der Schweiz, in Davos, wo Kirchner lange lebte, kennt einige der Originalschauplätze der Kunstwerke und hat noch Leute getroffen, die Kirchner kannten.
MdM Direktor Toni Stooss hat viel Herzblut in die Ausstellung des Expressionisten (1880 bis 1938) gesteckt. Es ist die erste Museumsretrospektive in Österreich. Zusammen mit dem Schweizer Kirchner Experten Lucius Grisebach hat er die Schau zusammengestellt und Spitzenwerke des Künstlers auf den Mönchsberg geholt (aus ganz Europa und den USA).
Zur Eröffnung haben neben Toni Stooss und Lucius Grisebach auch der deutsche Botschafter S.E. Hans Henning Blomeyer-Bartenstein sowie Landeshauptmann Stv. Wilfried Haslauer Grußworte gesprochen.
Ernst Ludwig Kirchner zählt zu den wichtigsten Vertretern des Expressionismus, er gehört zu den Gründungsmitgliedern der berühmten deutschen Künstlergruppe "Brücke".
In der Ausstellung, die bis 14. Februar läuft, sind Schlüsselwerke zu sehen wie die "Stafelalp bei Mondschein" aus dem Jahr 1919, sowie die bislang kaum gezeigten Bilder von seinen div. Sommeraufenthalten auf der Ostseeinsel Fehmarn.
Es sind auch Bilder aus Privatsammlungen zu sehen, wie die "Badenden zwischen Steinen", die noch nie in Österreich präsentiert wurden.

[lex]

Jazz Herbst


Die Salzburger Jazz Freunde kommen nun ganz auf Ihre Kosten. Bereits zum 14ten Mal findet der Salzburger Jazz Herbst statt. Mitwirkende sind absolute internationale Topstars des Jazz, sowie österreichische Jazzmusiker. Einer der Hauptsponsoren ist die Stieglbrauerei - vom Wildbild Team sind Sandra und Pia mit dabei, sie fotografieren die Konzerte die in der Stiegl Brauwelt stattfinden. 14. Salzburger Jazz-Herbst vom 28.10. bis 8.11.2009 ch

Freitag, 30. Oktober 2009

Kärnten Flair bei der Hypo Group Alpe Adria in Salzburg



Über 150 Gäste erfreuten sich vor Kurzem in der Hypo Group Alpe Adria (Landesgeschäftsstelle Salzburg) an kulinarischen Schmankerln wie Bauernbrat´l, Kärntner Rohschinken, Kärntner Nudeln oder Gailtaler Kirchtagssuppe, sowie an der Musik des bekannten Kärntner Trios "Musi ohne Strom". Und die Modepräsentation der Firma Pleamle, die der Trachtenmode eine
gehörige Portion Schwung verliehen hat, sorgte samt der hübschen Models für den visuellen Augenschmaus des Abends.
Der wohl bekannteste Kärntner, Franz Klammer, gab den anwesenden Gästen zahlreiche Tipps für die bevorstehende Skisaison - vor allem geizte er nicht mit Tipps darüber, wie der richtige Einkehrschwung auszusehen hat.
Und als ob er sich für sein Zuspätkommen entschuldigen wollte (der Taxifahrer hatte sich verfahren), legte er dann noch einige schwungvolle Tanzeinlagen aufs Parkett. Oder wollte er vielleicht nur den Models imponieren?
Egal. Uns Fotografen, auf der ewigen Suche nach Motiven, auf die man gerne "draufhält", hat's jedenfalls gefreut.

[lex]

Freitag, 23. Oktober 2009

Atemlos in den Kavernen



Nicht wirklich wissend was uns erwarten würde, waren wir – in der Besetzung von Günter und Alexa – gestern Abend auf dem Weg in die Kavernen 1595 der Gstättengasse zur Eröffnungsparty der Erotik-Boutique „atemlos“. Fotos und Text galt es zu produzieren. Ein ganz normaler Arbeitsabend also. Dachten wir uns.
Was uns erwartete, war ein riesiges, mit Plüsch und Daunen ausgestattetes Doppelbett mitten im Raum und ein in rot-gelbes Licht getauchtes Ambiente rundherum. Als wenig später die „atemlos“-Inhaberin Sabine Ehrenberger mit zwei niedlichen Plastikenten grinsend vor uns stand, dachten wir uns noch nicht viel dabei. Dass diesen niedlichen Dingern aber eine Vibrations-Funktion eingebaut wurde, gab dann allerdings genügend Gesprächsstoff und ließ Raum für Spekulation. Beschwingt war die Stimmung – von Anfang an.
Dass keine einschlägigen Erotik-Utensilien ausgestellt würden, war uns eigentlich klar. Schließlich sollten die Fotos des Eröffnungs-Abends ihren Weg in die Salzburger Zeitungen finden. Dennoch: für erotisches Flair wurde ausreichend gesorgt. Zu Beginn gab es das Märchen von Dornröschen in einer etwas anderen Inszenierung – dazu also das große Doppelbett, indem sich während der ersten Stunde ein Mädchen in Tüll räkelte. Wir hatten uns schon gewundert. Denn diese wurde schlussendlich wachgeküsst von ihrem Prinzen – allerdings von demjenigen, der das richtige Spielzeug aus der Boutique „atemlos“ dabei hatte. Die anderen Prinzen sind bei ihr abgeblitzt.
Versorgt wurden wir alle vorzüglich mit Sekt, Wein und erotischem Fingerfood aus dem Haus Mayer von Schloss Prielau und die „First-Line“ Band heizte mit ihrer Livemusik den Gästen ein. Bei all den optischen, akustischen und kulinarischen Reizen galt es, den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren: Namen, Gesichter, Szenen und gute Fotos von all diesen Komponenten. Auffallend war an diesem Abend, dass besonders viele Frauen mit bereits prallem Babybauch anwesend waren. Überhaupt geizten die Damen nicht mit ihren Reizen – da war Lack und Leder, da waren hohe Pumps und Overknee-Stiefel, es gab tiefe Einblicke und reizvolle Aussichten. Etliche Pärchen waren gekommen und es wurde geschmust, was die das Zeugt hält. Alles an diesem Abend war sehr stil- und geschmackvoll, darin waren wir uns einig. Es war eine anregende Veranstaltung mit sehr femininem Touch in einem wunderschönen Ambiente.

Eine Frage des Abends (derer es auf Zettelchen verteilt viele gab) – die immer wieder für Gesprächsstoff sorgten, war:
Hast du schon jemals weniger als fünf Minuten gebraucht, um nach dem Sex deine Unterwäsche wieder zu finden?
Zumindest an diesem Abend fand sich niemand, der das bejahen konnte.

[lex]

Sonntag, 4. Oktober 2009

Verrückte Golfwelt beim ReKIZ Charity



Da soll sich noch einer auskennen! Der mit der schlechtesten Spielvorgabe, nämlich Ferry Wegscheider hat gewonnen, einer von Salzburgs besten Golfspielern, Andreas Pallauf wurde letzter und bekam als Trostpreis den Knackwurstring umgehängt. Die Golferwelt ist ungerecht. Bei perfektem Wetter und einer tollen Organisation von Gundi Reibersdorfer und Michi Kretz ging das 2. Charity-Golf zugunsten der Kinder-Neuro-Reha der SALK in Altentann über die Bühne. Michi Kretz spielte diesmal nicht, da er die Pressebetreuung übernahm. (übrigens sensationell !!) Flight-Fotos bei so einem Wetter könnten zu meiner neuen Lieblingsbeschäftigung werden, dann kann Gü auch gerne spielen. Mit Nearest to the Pin gewann er für uns zwei sogar 2 Tage im Wellnesshotel St. Peter in Seefeld. (Hab ich eh dringend nötig). Die Gala war dann Gü´s Part. Fotografieren, Preiseabholen, Smalltalk. Da soll noch einer sagen Männer sind nicht multitasking-fähig. Übrigens: Für den guten Zweck kamen 35.000 Euro herein. Das schreit nach Wiederholung.

Sonntag, 27. September 2009

wildbild am Samstag Rupertikirtag



Ich krieg nicht genug! Die visuellen Eindrücke überrollen mich. Ich will nur noch fotografieren, dazwischen Zuckerwatte und gebrannte Mandeln essen, Brathenderl, dann wieder Schokospieße, dazwischen ärgern, dass man sich so unvernünftig ernährt und dann gleich noch eine Riesenschaumrolle. Warum schauen die eigentlich besser aus als sie schmecken? Macht nichts. Morgen sehen wir uns wieder am Rupertikirtag. Um 21.00 ist Feuerwerk.